jeudi 16 avril 2015

Projet encadré

Projet réalisé dans le cadre de la formation Master MEEF 2
Encadré par F.Longuet

jeudi 5 mars 2015

réalisation

Photos + Sony Vegas Pro + post synchronisation

Scène 1
décor : maison + forêt ( carton + arrière plan photo forêt)
perso : Waldrose + frères

elle rappelle pourquoi elle doit partir ( absence des parents)

Scène 2  : clairière /forêt

perso : la fille qui cherche du bois inlassablement

accessoires : fagots et une hache

à la fin : je suis si fatiguée, je me repose un peu

Scène 3 = clairière

perso = Waldrose+ lutin

accessoires : fagots posés à côté d'elle

 1 brouillard évoque le rêve : elle est allongée

1 lutin lui apparait: "Kleines Mädchen, was....passieren"

Scène 4 : décor: maison

réveil  retour et satisfaction d'avoir ramener du bois ( joie des frères) : Le narrateur raconte : elle trouve que ça vaut le coup de braver la menace du  lutin pour satisfaire ses frères

Scène 5 :  Forêt , fagots ( idem scène 3)

lutin : "Kleines Mädchen ... ich warne dich!"

Scène 6 : maison
fille + famille
rapporte le bois, joie des frères : mais crainte... (Narrateur évoque choix d'aller chercher de l'aide chez sa tante)

Scène 7 :dans la maison
Elle est au chevet du plus jeune , il est gravement malade
le plus jeune frère est malade, donc ne peut pas aller chez sa Tante : retourne dans la forêt

Scène 8 : clairière
Troll + elle ( idem sc 3)
"Wagst du es ein drtittes ....ich habe dich gewarnt"
Troll part avec le bois

Scène 9 : décor = photo forêt +flash appareil photo + buissons + arbre magique
trolle + fille + chêne
elle le poursuit jusqu'à un arbre éclairé de nombreux rayons lumineux
elle est effrayé : le chêne lui parle "mein armes Kind ...zerstörst du die Natur"
"ich brauch doch das Holz , ..."

Scène 10 : forêt
écureuils  : se plaignent, n'ont plus de maison
fille : pleurs + prise de conscience
promesse

scène 11 : le chène disparait dans un nuage de fumée

les écureuils se montrent devant elle : elle se souvient de sa promesse

scène 12 : décor :à la place du chène : jeune homme bien de sa personne ( vêtements de prince)
perso : elle + jeune homme

action : dialogue

dialogue : elle reconnait la voix : il avoue qu'il était le chêne ;  et qu'il était ensorcelé parce qu'il pillait la forêt pour la chasse pour son pur plaisir, mais qu'elle l'a délivré


scène 13 : château
accueil par le  roi de la fille et du prince


scène 14 : le château  (Neuschwanstein + Troll qui surveille la forêt)

perso : familles + 2 protagonistes principaux + troll

Panneau de fin : formule classique  "Und , wenn ..."

















capsule 4



Sie haben schon eine Märchenfigur, die klare Eigenschaften hat. Sie haben schon erklärt ,wo diese Figur wohnt. Jetzt sollen Sie sich überlegen, was die Anfangssituation Ihres Märchens ist. 
Erfinden Sie auch ein Störelement : es soll den Lauf der Handlung stark ändern.
Das Lösen dieses Problems im Laufe des Märchens  wird die Mission Ihrer Hauptfigur sein.


jeudi 12 février 2015

restitution de la capsule 3


Etape 1 : Les lieux : visionnage des cartoons, remédiation.

Etape 2 : La situation initiale : un problème à résoudre
1/ CE : Der Wolf und die sieben Geisslein :
A) Associer les image aux textes : Hier sind 4 Auszüge  aus 2 Geschichten. Sehen Sie sich die Bilder an, Was passt zusammen ?

Frau Holle : Bild ..... und Bild  ......
Der Wolf und die sieben Geisslein : Bild .... und Bild .....

1


4
3
Bildergebnis für Frau Holle Goldregen2




B) Lesen sie jetzt die 4 folgenden Texte : Welcher Text passt zu welchem Bild ?

a/Es war einmal eine alte Geiss, die hatte sieben junge Geisslein, und hatte sie lieb, wie eine Mutter ihre Kinder lieb hat. Eines Tages wollte sie in den Wald gehen und Futter holen.....

b/Und als er an den Brunnen kam und sich über das Wasser bückte und trinken wollte, da zogen ihn die schweren Steine hinein, und er musste jämmerlich ersaufen (1). Als die sieben Geisslein das sahen, kamen sie eilig(2) herbeigelaufen und riefen laut: "Der Wolf ist tot! Der Wolf ist tot!" und tanzten mit ihrer Mutter vor Freude um den Brunnen herum.

c/ Frau Holle :
 Eine Frau hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleissig(3), die andere hässlich und faul(4). Sie hatte aber die hässliche und faule viel lieber, weil sie ihre rechte Tochter war, und die andere musste alle Arbeit tun und der Aschenputtel im Hause sein. Das arme Mädchen musste sich täglich auf die grosse Strasse bei einem Brunnen setzen und musste so viel spinnen, dass ihm das Blut aus den Fingern sprang(5)

d/Das Tor ward aufgetan, und wie das Mädchen gerade darunter stand, fiel ein gewaltiger Goldregen(6), und alles Gold blieb an ihm hängen, so dass es über und über davon bedeckt (7)war. "Das sollst du haben, weil du so fleissig gewesen bist," sprach die Frau Holle und gab ihm auch die Spule (8) wieder, die ihm in den Brunnen gefallen war.

 zum Verstehen :
(1) ersaufen : mourir noyé         (6): une pluie d'or
(2) : schnell                                (7) : couvert
(3) :travailleuse                          (8): la quenouille
(4) : paresseuse
(5) : ici : jaillir

Text a : Bild ...
Text b: Bild ...
Text c: Bild ....
Text d, Bild ....

C/ a)In jedem Text wird eine Szene beschrieben : wie unterscheiden sich die von Ihnen assoziierten  Szenen voneinander ? (Handlung, Figuren ...)
 b)Wann spielt sich jede Szene innerhalb des Märchens ab ? Am Anfang , in der Mitte,  am Ende ?
d) Welches Element erlaubt die Änderung der Anfangssituation ?


Capsule 3


Sie haben schon eine Hauptfiur.
Es ist jetzt die zweite Etappe Ihres Märchens : sie sollen entscheiden, wo Ihre Figur wohnt. ( Sie benutzen die gleiche Figur, die sie schon kreiert haben)

1/Dazu benutzen Sie wieder die Website : la Cartoonerie, und kreieren ein Bild von Ihrer Figur in ihrem Wohnort

2/ Im Heft, schreiben Sie einen Satz, um ihr Bild zu beschreiben : wo wohnt Ihre Figur ?




dimanche 8 février 2015

Von der Nützlichkeit des Unnützen 
(Warum sollten die Schüler überhaupt Deutsch lernen ?  Vielleicht, weil es schön ist...)

 So lautet der Titel einer Streitschrift des italienischen Literaturprofessors NuccioOrdine (erschienen im Graf Verlag). In der Einleitung schreibt er, er wolle den Begriffder Nützlichkeit "in einem anderen, viel universelleren Sinn verstehen und darübernachdenken, was es mit der Nützlichkeit jenes Wissens auf sich hat, dessen Wertvollkommen losgelöst ist von jeder Zweckbestimmtheit". Ordine wendet sich gegendas ökonomische Nützlichkeitsdenken, und er befürchtet, dass es "nach und nach unser Erinnerungsvermögen auslöschen und damit den Geisteswissenschaften und den alten Sprachen den Garaus machen wird, ebenso wie der Fantasie und der Kunst" .Wie weit dieses Denken in unsere Köpfe vorgedrungen ist, erkennt man daran, dass sich die scheinbar nutzlosen Fächer mit unmittelbaren Zwecken rechtfertigen. Latein,so die Begründung, diene dem Erlernen grammatischer Strukturen und erleichtere den Erwerb des Englischen. Frühzeitige Musikerziehung sei gut für den Mathematikunterricht.Kunstunterricht stabilisiere die Psyche. Wer so argumentiert, begibt sich in eine Begründungsfalle, aus der er nicht mehr herauskommt. Denn leicht ließe sich entgegnen,Latein sei ein Umweg, die Zeit für das Übersetzen von Horaz wäre besser verwendet, wenn man sie gleich ins Englische investierte[...]

Ein Lehrer des Altgriechischen, den ich einmal fragte, wie man sein Fach begründen könne,entgegnete:"Das können Sie gar nicht begründen, es ist schön!"
Es fällt übrigens auf, dass die Freunde der alten Sprachen nur noch für eine halbierte humanistische Bildung eintreten.Griechisch spielt fast keine Rolle mehr. Das Schöne kann man nicht begründen, es ist evident. Wer ihm begegnet, sieht sich überwältigt, er will davon erzählen. Wer Mozart zum ersten Mal hört oder Botticelli zum ersten Mal sieht, wer die vollkommene Rundung des Pantheons betritt, wird, wenn er nicht vollkommen stumpf ist, eine Ahnung davon bekommen, was Schönheit ist. Das heißt aber auch: Man muss ihr begegnen, sie erkennen können. Das erfordert historische Kenntnis, eingeübtes Auge und Ohr. Darauf hinzuwirken sollte gute Schulen beschäftigen.

weiteren Beitrag zu dieser Frage ist online unter : http://www.zeit.de/2015/04/bildung-debatte-schule




jeudi 29 janvier 2015

Exploitation de la capsule 2



1/ restitution par rapport au personnage :
Les textes et images  produits et envoyés par mail sont imprimés , désassociés et redistribués ( 1 jeu images/textes) : les élèves retrouvent le texte qui correspond à chaque personnage ( image) créé.

2/ Repérage des lieux :  jeu de mémory à partir de la page
http://ekladata.com/Nu2LUuweTpzFokeFongQTKdhxj4/les-lieux-de-contes-_-imagiers.pdf

3/ l'utilisation du datif pour localiser : A l'aide d'un cartoon préparé à la maison : on propose de visionner le cartoon "du prof" :


Der Prinz wohnt in einem Schloss
Der Wolf wohnt im Wald 
Die Prinzessin schläft in einer Kammer

repérage des marques de cas : "m" (masc et neutre) et le "r";

Observation / Déduction :

Je sais : dans les contes, les lieux jouent un rôle important  pour planter le décor au début du conte. Pour indiquer le lieu où habite le personnage, où il se trouve , l'allemand "localise" grâce aux marques sur l'article : il faut mettre un :
"m" sur l'article pour les mots masculins et neutres
"r" sur l'article pour les mots féminins







Capsule 2

capsule 2 : Denken Sie sich eine Märchenfigur aus.

Sie haben 2 Aufgaben :
1/  In ihrem Heft : Schreiben Sie den Namen Ihrer Figur und charakterisieren Sie sie im Detail ( Falls nötig, sehen Sie in Ihrem Heft nach, wie man eine Figur charakterisiert.)
Vergessen Sie nicht Ihre Figur ist entweder ein Guter oder ein Böser : Ihre Figur braucht eine positive oder eine negative Eigenschaft.


 2/ Jetzt sollen Sie Ihre Figur kreieren : Um diese Figur zu realisieren, benutzen Sie das Tutorial unter

cliquez et choisissez Tuto Vfinal
ACHTUNG :  Im Teil " MESSAGE" am Ende sollen Sie, Ihre Charakterisierung eintippen.








jeudi 22 janvier 2015

Séance exploitation de la capsule 1

Etape 1 du projet : caractérisation des personnages de conte

1/ en Plénière : Mise en commun : moment de restitution des éléments trouvés par les élèves, extension de l'exercice 3 aux derniers personnages de conte
  • apport lexical = restitution en associogramme (avec distinction die Bösen, die Guten)
2/ Exploration de la subordonnée relative autour de la tâche 3 ( et de son extension à d'autres exemples en 1/)
  1. projet linguistique : à partir des exemples trouvés par les élèves = restitution 
  • on demande aux élèves de passer au tableau  de réécrire les phrases d'exemple et d'entourer les verbes et les virgules en rouge.  = c'est une subordonnée
  • particularités de la subordonnée relative : chercher le sujet des verbes : souligner en vert = le pronom relatif est le sujet du verbe ( pour nos exemples)
  • demander quel est le genre et le nombre du pronom et pourquoi on a opté pour ce genre t ce nombre = rapport avec l'antécédent ( flèche bleue)

3/  sur le cahier : les élèves écrivent étape après étape les constats :
  • c'est une sub : verbe et virgule
  • sujet à la forme : der , die ou das
  • choix du pronom dépend de son antécédent
Ces constats = nommé subordonnée de type "relative",  
Je sais  caractériser les personnages de conte pour les décrire : j'utilise la subordonnée relative










La classe inversée une nouvelle forme d'enseignement?

Le modèle d'enseignement en place depuis plusieurs années (depuis toujours?) est aujourd'hui remis en question : le professeur perd sa place de leader, les cours ne se font plus en frontal.

L'élève : la force de l'apprentissage

Avec le principe de la classe inversée, ce n'est pas plus le professeur qui donne son savoir aux élèves mais l'élève qui est acteur de son apprentissage.
Cette nouvelle pédagogie venue des pays anglo-saxons met fin au principe de base qui veut une progression suivant le modèle : leçon en classe (savoir distribué par le professeur) > activités en classe > devoir maison.
Dans cette nouvelle méthodologie la pyramide d'apprentissage est inversée; l'élève construit lui même son apprentissage.







L'approche par tâche, l'avenir de l'apprentissage?

Dans cette optique, l'approche par projet semble répondre à ce processus de classe inversée. Le projet (ou tâche finale), s'il est annoncé à l'avance, permet aux élèves de s'approprier l'apprentissage ; ils font alors quelque chose de concret et agissent. Cependant, la tâche finale doit être annoncée dès le début de la séquence afin de donner du sens à leur apprentissage.

L'approche par tâche (ou par projet) renverse le modèle d'enseignement en place actuellement puisque les élèves doivent créer, puis appliquer ce qu'ils ont appris et enfin le mémoriser. La création est un processus d'apprentissage pour les élèves qui apprennent de leurs erreurs et qui apprennent aussi en essayant. L'élève est donc bien acteur de son apprentissage.


Pour conclure, on peut dire que l'enseignement français, devrait s'inspirer des modèles anglo-saxons et introduire cette méthodologie de projet. L'approche par tâche devrait cependant toujours être annoncée en début d'apprentissage pour que l'élève puisse s'approprier plus rapidement son apprentissage


jeudi 18 décembre 2014

Capsule 1



Tabelle 1: 
Titel des Märchens auf Französisch
Name der Figur auf Französisch





















Tabelle 2:
 
Titel des Märchens auf Deutsch
Name der Figur auf Deutsch
Merkmale/Charakteristika





































3.
Ein Junge, der nicht die Wahrheit sagt.
Ein Junge, der Flöte spielt.
Ein Mädchen, das mit 7 Zwerglein im Wald lebte.
Ein Wolf, der ein Nachthemd trägt.
Drei kleine Schweinchen, die sprechen.
Eine Katze, die Stiefel und einen Hut trägt.
Ein Frosch, der eine Krone trägt.

Hast du weitere Ideen ?  Ein Prinz, der  ....../ Eine Prinzessin, die ......./ Ein Esel, der ... Ein Baum, der ... / Ein Stutenkerl, der ...






Brouillon de la séquence



Consigne: "Schreiben Sie in vierer Gruppen ein Märchen, das eine ökologische Moral enthält. Um diese Aufgabe zu realisieren, benutzen Sie das Programm Framapad."

Par groupe les élèves devront inventer un conte.

Capsule 1: Introduire le thème 
Regarder la vidéo de Shrek http://www.allocine.fr/video/player_gen_cmedia=184&cfilm=27415.html
-> Connaissez vous ces personnages? Quelles sont leurs caractéristiques?
Groupe 1 remplit la partie gauche du document  ci-joint
Groupe 2 : remplit la partie droite

Capsule 2: Repérer sur les sites suivants les caractéristiques du conte.
groupe 1 :
groupe 2

Fiche de notes à compléter en plénière

tâche intermédiaire 1 en plénière : 
Distribuer des images de BD ( d'un conte) dans le désordre. Remettre les images dans l'ordre en identifiant les différentes phases du conte.
( die Frau Holle)

En groupes de 4 :

capsule 3: Faire le portrait physique/ moral des 2 personnages que vous avez identifiés comme personnages principaux de l'histoire.

Tâche intermédiaire 2 :  ( Framapad) écrire 4-5 phrases pour chaque image distribuée

Tâche intermédiaire 3 : en plénière : mise en commun , construction commune du scénario

Tâche sociale complexe

Schreiben Sie in vierer Gruppen ein Märchen, das eine ökologische Moral enthält. Um diese Aufgabe zu realisieren, benutzen Sie das Programm Framapad. Später werden Sie Ihr Märchen dazu verwenden, einen Zeichentrickfilm zu erstellen.
Au sujet de la fin de la transmission verticale du savoir et  des classes inversées


Voici un article sur http://www.philomag.com/les-livres/lessai-du-mois/transmettre-apprendre-8987


n°77 20/02/2014
voir aussi le livre de Michel Serres "Petite Poussette" 2011( critique dans Libération culture : http://www.liberation.fr/culture/2011/09/03/petite-poucette-la-generation-mutante_758710 )

(Re)construire les savoirs. À bas la transmission ! Vive l’apprentissage par soi-même ! Pour sortir de l’impasse, trois penseurs de l’éducation dessinent un maître qui ne détient pas la vérité mais sait en montrer le chemin.

On voudrait changer son rythme, y donner des cours de morale, y organiser de la prévention, y faire s’épanouir les enfants tout en leur apprenant à lire, écrire et compter… L’école aujourd’hui ne sait plus où donner de la tête ! Sa mission se perd dans le brouillard des multiples réformes et débats dont elle fait l’objet. Afin d’y voir plus clair, Marie-Claude Blais, Marcel Gauchet et Dominique Ottavi, trois penseurs de l’éducation, proposent de revenir aux fondamentaux que sont la transmission et l’apprentissage pour mieux analyser leur articulation. Une démarche collective pour un objet qui ne l’est pas moins : la construction des savoirs.

« Nous sommes définitivement passés d’une société de transmission à une société de la connaissance »

« Nous sommes définitivement passés d’une société de transmission à une société de la connaissance », diagnostiquent les auteurs. Ce qui signifie, scolairement parlant, que l’on est passé de « l’impératif de transmettre » à un « modèle centré sur l’acte d’apprendre ». Depuis les années 1970, fini les élèves docilement soumis aux maîtres, place aux « apprenants », êtres actifs capables de construire seuls et selon leur intérêt leurs propres savoirs. Mai 68 et son rêve de table rase sont passés par là, l’école n’y échappe pas. Les modèles d’autorité incarnés par la génération précédente, le passé, l’exemplarité des grands auteurs, volent en éclats pour mieux dévoiler l’autonomie et la liberté de l’enfant. À bas la transmission verticale, vive l’apprentissage.
L’ennui, c’est qu’il ne suffit pas de déclarer la transmission morte pour la faire effectivement disparaître. Quand l’école y renonce, elle se réfugie d’autant plus dans la sphère privée où nul souci égalitaire n’a lieu d’être. Cette « éducation implicite » qui se joue d’abord en famille est le point aveugle hypocritement ignoré des tenants de l’apprentissage. Dans Les Héritiers, coécrit avec Jean-Claude Passeron, Pierre Bourdieu, sociologue « soixante-huitard », l’avait pourtant mise en lumière dès 1964, soulignent les auteurs. Habitudes du corps et de l’esprit, valeurs morales, attitude face à la vie, maîtrise du langage… autant de « transmissions » que le paradigme de l’apprenant ne prend plus en charge. On aurait voulu ouvrir un boulevard aux inégalités que l’on ne s’y serait pas mieux pris, pourrait-on résumer.
Entre un modèle ou l’autre, il ne s’agit pas de choisir. « L’unilatéralisme ancien ignorait le comment, l’unilatéralisme nouveau ignore le quoi. […] Nous sommes à la recherche d’un équilibre que l’on devine difficile », professent Blais, Gauchet et Ottavi. Là où les philosophies traditionnelles de la connaissance, de Descartes à Kant, ne nous sont d’aucun secours, pourquoi ne pas tenter une « phénoménologie de l’apprendre » ? Elle nous montrera que lire, écrire et compter ne sont pas des « compétences purement mécaniques ou fonctionnelles », comme on a tendance à les y réduire, mais un « labyrinthe de significations » qu’il n’est pas assez d’une vie pour entièrement défricher.
La disponibilité sans fin et sans fond d’Internet n’est pas pour rassurer ni encourager. Les auteurs y voient un miroir aux alouettes, dans lequel s’est perdue la « Petite Poucette » chère au philosophe Michel Serres, dont la dimension angélique est dénoncée. Pas de manichéisme toutefois. Internet et réseaux sociaux constituent simplement un nouveau défi pour des professeurs dont la mission sera d’« enseigner à éliminer, trier, organiser, hiérarchiser, faire des liens, distinguer le vrai du faux et du “même pas faux”, veiller à la fiabilité des informations ». On ne leur demande plus de détenir la vérité mais d’en montrer le chemin sans en cacher les aspérités. Des Socrate 2.0, en somme.

dimanche 7 décembre 2014

Unser Märchen

Waldrose
Es war einmal ein junges Mädchen, Rose genannt, das mit seinen fünf kleinen Geschwistern am Rande des großen Waldes lebte. Ihre Eltern hatten sie während einer langen Dürreperiode aus Not zurückgelassen. So lebten die sechs Geschwister in bitterer Armut. Rose, die sich als Älteste um ihre kleinen Geschwister kümmerte, bemerkte eines Tages, als der Winter vor der Tür stand, dass dem Haushalt der kleinen Familie das Feuerholz zur Neige ging. Daher blieb ihr nichts anderes übrig, als die alte Axt, die ihr Vater zurückgelassen hatte, aus dem Schuppen zu holen und sich auf in den Wald zu machen, um Holz zu hacken.
Als sie aber im Wald angekommen war und ihre Axt erheben wollte, überkam sie ein Unbehagen. Der Wald kam ihr plötzlich so lebendig und zauberhaft vor, so dass sie es kaum noch wagte, ihre Axt mit all ihrer Leibeskraft in das Holz zu schmettern. Doch kamen ihr sogleich ihre hungrigen Geschwister in den Sinn und sie schöpfte den Mut, sich an die Arbeit zu machen.  Nachdem sie vier Stücke Holz gehackt hatte, sank sie vor lauter Erschöpfung nieder. So beschloss sie, sich einen Moment auszuruhen und fiel in einen unruhigen Schlaf. Im Traum wurde sie von einem bösartigen Troll heimgesucht, der zu ihr sprach: „Kleines Mädchen, was machst du denn da so alleine im Walde?! Merkst du denn nicht, dass du hier fehl am Platze bist?! Und schämst du dich nicht, den Wald derart zu plündern und dich so an der Natur zu bereichern? Geh jetzt nach Hause und wage es nicht wiederzukommen, sonst wird dir etwas Schreckliches passieren!" Erschrocken fuhr sie aus ihrem Schlaf und machte sich ganz benommen auf den Weg nach Hause. Dort erwarteten sie schon ungeduldig ihre fünf hungrigen Geschwister, die ihre warme Suppe mit Wonne genossen. 
Am nächsten Tage begab sie sich unter den Klagen ihrer hungrigen Geschwister abermals in den Wald. Und wieder versank sie vor lauter Erschöpfung in den Schlaf. Und wieder erschien ihr der böse Troll. „Kleines Mädchen, warum bist du denn schon wieder hier?! Hast du denn meine gestrigen Worte nicht gehört? Geh jetzt nach Hause. Ich warne dich. Es wird etwas Schreckliches passieren!"Abermals ging sie wie betäubt und schlechten Gewissens nach Hause. Sie sagte sich: „Ich darf nicht wieder in den Wald gehen. Es muss eine andere Möglichkeit geben, um die hungrigen Mäuler zu stopfen." Vor lauter Grübeln machte sie in dieser Nacht kein Auge zu. In den frühen Morgenstunden traf sie schließlich die Entscheidung, ins Dorf aufzubrechen und ihre alte Tante, die sie als Kind verstoßen hatte, um Hilfe zu bitten. 
Als sie gehen wollte, lief ihr ihr zweitjüngster Bruder hinterher: „Röschen, Röschen, mein liebes Schwesterlein warte! Der kleine Peter ist krank. Er zittert vor Fieber und braucht dringend ein warmes Süppchen." Da blieb ihr nichts anderes übrig, als kehrt zu machen und sich in den Wald zu begeben. So erhob sie trotz schlechten Gewissens ein drittes Mal die Axt. Doch bevor die Axt die Baumrinde nur berühren konnte, zerschellte sie in der Luft und die donnernde Stimme des Trolls erhalte: „Wagst du es ein drittes Mal den Wald zu betreten und Übles zu tun?! Ich habe dich gewarnt!" Noch im selben Moment verschwand der Troll samt dem Holz mit einem lauten Donnern. 
Nach einem kurzen Moment des Entsetzens beschloss sie sich auf die Spur des Trolls zu machen, um ihr Holz, das sie doch so dringend brauchte, wiederzubekommen. So verfolgte sie den Troll und schlug sich durch die Sträucher und Büsche, bis sie auf eine Lichtung kam. Sofort bemerkte sie die verwunschene Atmosphäre dieses Ortes. Aber keine Spur vom Troll. Als sie sich umsah, fiel ihr Blick auf ihren Holzstoß, der unter einer alten mächtigen Eiche lag, und vor lauter Freude lief sie auf  ihn zu. In dem Augenblick, als sie das Holz berühren wollte, hielt sie eine hölzerne Hand zurück. Sie drehte sich um und sah niemanden. Dann hörte sie plötzlich eine tiefe drohende Stimme: „Mein treuester Diener, mein lieber Troll Ewo, hat dich drei Mal gewarnt, doch du wolltest nicht gehorchen."
Rose brauchte einige Sekunden, um zu verstehen, wer zu ihr sprach. Es war die alte mächtige Eiche, die in der Mitte der kleinen Lichtung stand. Da bekam sie Angst, denn einen sprechenden Baum hatte sie noch nie gesehen. Dann fuhr die Eiche fort. „Mein armes Kind, du musst begreifen, dass du mit deinem zügellosen Verhalten dem Wald schadest. Du kannst nicht so viel Holz hacken, wie du möchtest, denn dadurch zerstörst du die Natur."
Verzweifelt widersprach Rose: „Liebe mächtige Eiche verstehe doch bitte, dass ich das Holz dringend brauche. Es ist so bitter kalt und meine kleinen Geschwister frieren. Ohne das bisschen Holz werden wir  entweder jämmerlich erfrieren oder Hungers sterben. Verstehe doch, dass mir nichts anderes übrig bleibt!"
 „Mein Kind", erwiderte die Eiche, "ich verstehe deine Not. Doch ist es keine Lösung, den armen Wald für deine persönlichen Probleme zu bestrafen. Den Wald mit allen seinen Bewohnern! Weißt du denn gar nicht, wem du alles mit deinem egoistischen Verhalten geschadet hast?" Die Eiche fuhr mit ihrem holzigen Arm tief in ihr dichtes Geäst und holte sieben Eichhörnchen hervor. Die kleinen Geschöpfe sahen allesamt kränklich aus und das jüngste, das kaum größer war als Roses Daumen, schluchzte kläglich.
„Was ist mit ihnen geschehen?", stieß sie entsetzt mit heiserer Stimme hervor.
„Das sind die Bewohner der Bäume, die du geschlagen hast! Diese Familie hat nun kein  Zuhause mehr. Glücklicherweise haben sie es mit Mühe und Not geschafft, sich bis zu mir durchzuschlagen. So konnte ich sie fürs erste beherbergen. Begreifst du jetzt, was du angerichtest hast?!"
„Ja", sagte Rose ganz betroffen, während ihr die Tränen über die Wangen liefen. „Ich verspreche euch, dass ich nie wieder den Wald und seine Bewohner stören werde".
 In diesem Augenblick geschah etwas Unglaubliches. Mit einem lauten Knall verschwand die Eiche in einer Staubwolke. Es dauerte einige Sekunden, bis sich der Staub legte und Rose wieder klar sehen konnte. Dann erblickte sie die sieben Eichhörnchen, die gesund und munter aus dem Staub hervorsprangen und im Wald verschwanden. Völlig überrascht begann sie nach der Eiche zu suchen. Als sie sich der Stelle näherte, wo der Baum zuvor fest verwurzelt stand, sah sie einen Jungen ihres Alters im Moos sitzen.
„Wer bist du? Was machst du hier? Und wo ist die Eiche geblieben?", rief Rose aufgeregt. "Beruhige dich", sagte der Junge. Merkwürdigerweise erinnerte sie die Stimme an jemanden. „Ich bin oder besser ich war die Eiche! Und ich bin dir zu großem Dank verpflichtet".
Rose sah den Jungen ungläubig an. Dann fiel ihr Blick auf seine teuren Kleider.
„Rose, ich bin der verschollene Sohn des Königs. Du hast sicher schon von meiner Geschichte gehört. Ich ging eines Tages wie so oft im Wald jagen und kehrte nie wieder zurück."
Tatsächlich kannte Rose die Geschichte des Prinzen, doch hatte sie sie nie für wahr gehalten. „Pass gut auf Rose. Ich werde dir alles erklären. Zwei Mal ging ich in diesem Wald jagen und beide Male wurde ich wie du auch vom Troll, dem Diener des Waldes, gewarnt. Doch wollte ich nicht auf ihn hören und jagte weiter, aber nicht weil ich das Fleisch zum Überleben brauchte, sondern aus purem Vergnügen, da die Jagd meine Leidenschaft war. Als ich zum dritten Mal im Wald auf die Jagd ging, verwandelte mich der Troll in eine Eiche, um den Wald vor mir zu schützen und um mich zu bestrafen. Doch gab mir der Wald noch eine Chance, um diesen Bann zu lösen und wieder ein Mensch zu werden. So war es meine Aufgabe, einen anderen Menschen, der sich am Wald bereicherte, von seinem Unrecht zu überzeugen. Und dieser Mensch bist du! Du hast dich überzeugen lassen und so wurde ich wieder ein echter Junge. Vielen Dank liebe Rose. Da du mir so sehr geholfen hast und da du trotz deiner eigenen Not dein Unrecht verstanden hast und ehrlich auf das Holz verzichten wolltest, möchte ich dir nun auch einen Dienst erweisen."
Da begleitete der Prinz Rose nach Hause und begab sich selbst auf den Weg zum Schloss seines Vaters, der über die Rückkehr seines verschollenen Sohnes überglücklich war. So kam der Prinz nach einer Woche und einem Tag zu Roses ärmlicher Hütte zurück, um um ihre Hand anzuhalten. Rose, der der Prinz nicht mehr aus dem Sinn gegangen war, war natürlich mit der Hochzeit einverstanden. 
Nach der Hochzeit nahm der Prinz Rose und all ihre Geschwister mit auf sein Schloss und ihre Armut war vergessen.
So lebten sie glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage.    


jeudi 20 novembre 2014

Référentialisation des compétences mobilisées pour l'écriture d'un conte ainsi que sa mise en scène ( film d'animation)
  • Compétences générales:
1. Savoir: 

Culture générale:  Référence aux frères Grimm
                                Trame générale du déroulement d'un conte


Savoir socioculturel: la morale


Prise de conscience inter-culturelle: Lien inter-culturel entre contes français ( Perrault) et contes allemand ( Grimm)

2. Aptitudes et Savoir faire:

Aptitudes pratiques et savoir faire: savoir s'adapter à différentes situations d'enseignement (travail en groupe. réalisation d'un film d'animation.)


3. Savoir- être

Etre capable de travailler en groupe: - Etre à l'écoute des autres
                                                                - Etre ouvert aux idées des autres

  • Compétences de communication langagière:
1. Compétences linguistiques: 

Compétence lexicale:  les adjectifs épithètes, le nom des personnages. 

Compétence grammaticale: le prétérit, la déclinaison de l'adjectif épithète.
place du verbe ; dans une phrase affirmatif simple, dans une phrase dont la 1ère place est occupée par un complément ( donc V2).

Compétence sémantique: Champs lexicaux autour du fantastique, de la magie ( animaux qui parlent, arbres, nature ...)

Compétence phonologique: - être attentif à la prononciation.
                                               - l'intonation
                                               - bien articuler ( dans la perspective du film d'animation)

Compétence orthographique: - dans le cadre de l'écriture de conte. Faire attention à l'orthographe.

Compétence orthopédique: passage du texte écrit à la mise en scène dans le film d'animation

2. Compétences socio-linguistiques:

Différence de registre: Registre de langue peut varier selon le caractère du personnage ( arbre = représentant de la sagesse, registre plus soutenu que la petite fille ( issu d'une famille pauvre )

3. Compétences pragmatiques:

Compétence discursive: Capacité à gérer et à structurer : organisation thématique, cohésion/ cohérence, organisation logique ( début et fin différente/ chute du récit / morale)





Beispiel eines Märchentrickfilms



https://www.youtube.com/watch?v=tufYmCT4RPQ

jeudi 13 novembre 2014

FRAMAPAD

Adresse framapad :


lite5.framapad.org/p/y3Vdsaz41T

Critères d'écriture d'un conte


Critères d'écriture d'un conte


Niveau visé : 3ième année d'apprentissage.  A2-B1


Critères formels :
- utilisation du prétérit (temps du passé)
- déclinaison de l'adjectif épithète
- indications spatio-temporelles (wenn/als; In dem Wald …)

Critères pragmatiques :
- cohérence du texte (structure du conte, cf critères narratologiques)
- connecteurs temporels

Critères sémantiques :
- Prénoms descriptifs (qui définit le caractère du personnage : ex die böse Hexe)
- champs lexicaux : animaux, arbres, titres de noblesse, personnages, musique, sentiments …

Critères narratologiques :
- formule de début : Es war einmal…
- fin de l'histoire différente du début
- élément perturbateur qui modifie le déroulement de l'histoire
- conflit entre le bien et le mal : le héros qui combat le mal
- changements de lieu
- profil du narrateur: narrateur externe
                               
Savoir :
- culture générale (exemple des frères Grimm)